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	<title>rentenversicherungen.com</title>
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		<title>Ein Platz im Pflegeheim, wer zahlt?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 11:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In h&#246;herem Alter kann es sein, dass irgendwann der Punkt erreicht ist an dem man nicht mehr alleine ohne zus&#228;tzliche Hilfe mit dem Alltag klar kommt. In einem solchen Fall ist eine zus&#228;tzliche Pflege n&#246;tig, die dem Betroffenen hilft mit seinen Problemen umzugehen und so weiterhin ein m&#246;glichst unbeschwerliches und selbstst&#228;ndiges Leben zu f&#252;hren. Je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In h&ouml;herem Alter kann es sein, dass irgendwann der Punkt erreicht ist an dem man nicht mehr alleine ohne zus&auml;tzliche Hilfe mit dem Alltag klar kommt. In einem solchen Fall ist eine zus&auml;tzliche Pflege n&ouml;tig, die dem Betroffenen hilft mit seinen Problemen umzugehen und so weiterhin ein m&ouml;glichst unbeschwerliches und selbstst&auml;ndiges Leben zu f&uuml;hren. Je nach Grad der Pflegebed&uuml;rftigkeit kommen unterschiedliche Varianten in Frage, die diese ben&ouml;tigte Pflege leisten. So kann eine ambulante Pflege ausreichen, doch manchmal wird auch der Umzug in ein Pflegeheim notwendig. Doch solch ein Platz kann teuer sein und oftmals herrschen Unsicherheiten &uuml;ber die Finanzierung.</p>
<p><span id="more-17"></span></p>
<h3>Die Pflegestufen</h3>
<p>Wenn ein Familienmitglied zum Pflegefall wird, ist der erste Schritt, der gemacht werden muss, immer die Feststellung der Pflegestufe. Diese wird von dem Medizinischen Dienst (MDK) festgestellt und teilt sich in 3 Stufen. Die Pflegestufe I greift immer dann, wenn der Betroffene t&auml;glich in etwa 90 Minuten Pflege bedarf, wovon die H&auml;lfte der Zeit auf Verrichtungen der Grundpflege, also T&auml;tigkeiten aus den Bereichen K&ouml;rperpflege, Ern&auml;hrung und Mobilit&auml;t, fallen muss. In der ersten Pflegestufe werden Pflegegelder von 225 Euro pro Monat gezahlt plus Sachleistungen, zum Beispiel f&uuml;r Pflegedienste, im Wert von 440 Euro. Die zweite Pflegestufe sieht einen Pflegeaufwand von zirka drei Stunden pro Tag vor, der auch zu mehreren Tageszeiten geleistet werden muss und mit 430 Euro Pflegegeld und 1040 Euro f&uuml;r Sachleistungen unterst&uuml;tzt wird.<br /> Pflegestufe III beginnt dann, wenn t&auml;glich mindestens f&uuml;nf Stunden Pflege n&ouml;tig werden, die Hilfe auch beim Waschen und Essen fast vollst&auml;ndig geleistet werden muss und auch nachts Hilfe n&ouml;tig wird, f&uuml;r Toiletteng&auml;nge. Hier fallen Unterst&uuml;tzungen von 685 Euro Pflegegeld und 1510 Euro Sachleistungen an.</p>
<h3>Unterbringung im Pflegeheim</h3>
<p>Wenn jedoch <a href="http://www.pflege.de/pflegeheime-deutschland">Pflegeheime</a> notwendig werden oder aus freien St&uuml;cken gew&uuml;nscht werden, reichen diese Gelder oftmals nicht aus. Diese zus&auml;tzlichen Kosten m&uuml;ssen zun&auml;chst aber von dem Pflegebed&uuml;rftigen selbst aus seinen Rentenzahlungen etc. getragen werden. Wenn diese  Gelder noch nicht ausreichen, bekommt der Unterhaltsanspruch seine Wirkung. Hier gilt die allgemeing&uuml;ltige Reihenfolge der Unterhaltsverpflichteten. Das hei&szlig;t an erster Stelle werden vermeintliche Ehegatten zur Kasse gebeten, sofern sie zahlungsf&auml;hig und nicht eventuell auch selbst pflegebed&uuml;rftig sind.<br /> An zweiter Stelle stehen dann die Kinder, die zur Zahlung in einem gewissen, vom Einkommen abh&auml;ngigen, Ausma&szlig; hinzugezogen werden. Wenn auch Angeh&ouml;rige der Familie aus verschiedenen Gr&uuml;nden nicht in Frage kommen, greift das Sozialamt und &uuml;bernimmt die zus&auml;tzlichen Kosten, die f&uuml;r die Unterbringung der betroffenen Person in einem Pflegeheim ben&ouml;tigt werden.</p>
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		<title>Rentenversicherungen, die Absicherung im Alter</title>
		<link>http://www.rentenversicherungen.com/2009/11/10/rentenversicherungen-die-absicherung-im-alter/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rentenversicherungen unterscheiden sich in die gesetzliche Rentenversicherungen und in die privaten. Diese Art der Versicherung zählt in Deutschland zu den Pflichtversicherungen und gehört zu dem deutschen Sozialversicherungssystem. Im Wesentlichen soll die Rentenversicherung dafür sorgen, dass man im Alter, wenn die Zeit der Arbeit vorbei ist, finanziell abgesichert ist. Allerdings reicht das Geld, was die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Rentenversicherungen unterscheiden sich in die gesetzliche Rentenversicherungen und in die privaten. Diese Art der Versicherung zählt in Deutschland zu den Pflichtversicherungen und gehört zu dem deutschen Sozialversicherungssystem. Im Wesentlichen soll die Rentenversicherung dafür sorgen, dass man im Alter, wenn die Zeit der Arbeit vorbei ist, finanziell abgesichert ist.<span id="more-14"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Allerdings reicht das Geld, was die gesetzliche Rentenversicherung später einmal auszahlen kann, schon lange nicht mehr aus. Dementsprechend bieten immer mehr Versicherungsunternehmen auch zusätzliche private Rentenversicherungen an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diese sind für den Versicherungsnehmer komplett freiwillig, werden aber immer sinnvoller, denn der Topf der gesetzlichen Rente geht so langsam zur Neige. Möchte man also im Alter einen gewissen Lebensstandart beibehalten können, bleibt einem nichts anderes übrig, als mit einer privaten Versicherung vorzusorgen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Natürlich gibt es im Bereich der privaten Rentenversicherungen verschiedene Möglichkeiten, mit denen man schon frühzeitig für die spätere Rente vorsorgen kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Welche dieser Möglichkeiten allerdings die richtige für den einzelnen und seine eigene Lebenssituation ist, muss mit Hilfe eines Beraters ermittelt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Übrigens gibt der Staat bei manchen privaten Rentenversicherungen eine Art Bonuszahlung monatlich hinzu. Diese Form der Rentenversicherung ist gerade für Familien mit Kindern lukrativ denn pro Kind bekommt man einen zusätzlichen Zuschuss.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fest steht man kann und sollte sich nicht mehr nur auf die gesetzliche Versicherung verlassen und selber privat für die eigene Rente anfangen vorzusorgen.</p>
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		<title>Herzlich Willkommen bei rentenversicherungen.com!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Prognosen der Analysten und Experten sind bisweilen erschreckend. Der Tenor bleibt derselbe: Das Rentenniveau in den kommenden Jahren wird mehr und mehr zurückgehen. Für Ihre Zukunftsvorsorge heißt das, dass Sie sich nicht mehr auf die staatliche Rente allein verlassen sollten. Die Devise lautet hier klar: Selbstvorsorge! Auch die Bundesregierung hat dies längst erkannt. Staatlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>Die Prognosen der Analysten und Experten sind bisweilen erschreckend. Der Tenor bleibt derselbe: Das Rentenniveau in den kommenden Jahren wird mehr und mehr zurückgehen. Für Ihre Zukunftsvorsorge heißt das, dass Sie sich nicht mehr auf die staatliche Rente allein verlassen sollten. Die Devise lautet hier klar: Selbstvorsorge! Auch die Bundesregierung hat dies längst erkannt.</p>
<p>Staatlich geförderte Vorsorgemaßnahmen wie die Riester- oder Rürup-Rente sind die Folge gewesen. Auch die Versicherunsgsgesellschaften haben dies längst erkannt und haben ihr Angebotsprotfolio um Rentenversicherungen erweitert.<br />
Damit Sie bei den ganzen Möglichkeiten der Selbstvorsorge den Überblick bewahren und dann daraus das Richtige zu wählen, bietet Ihnen rentenversicherungen.com einen umfassenden, unabhängigen und kompetenten Service rund um das Thema Zukunftssicherung.<span id="more-6"></span></p>
<h2>Riester-Rente</h2>
<p>Die Riester-Rente ist staatlich gefördert. Sie ist eine Zusatzrente, deren Ziel es ist, dass Sie eine lebenslange Rentenzahlung genießen. Sie ist deshalb eine Zusatzrente, da die Rentenlücke im Alter schließen soll. Da sie staatlich gefördert ist, ist Sie auch vor dem Zugriff durch Hartz IV gesichert.<br />
Sie bietet einen flexibler Rentenbeginn und hat aufgrund der Verzinsung ihres Beitrages eine jährliche Rentensteigerung als Folge. Ein weiterer Vorteil ist, dass eine Snderauszahlung bei Rentenbeginn bis zu dreißig Prozent möglich ist. Zudem ist sie vererbbar.</p>
<h2>Rürup-Rente</h2>
<p>Auch die sogenannte Rürup Rente ist eine staatlich gefördert. Sie ist eine subventionierte Form der privaten Altersvorsorge. Ihre Beiträge können Sie steuerlich absetzen und Ihre Auszahlung erfolgt ebenfalls als lebenslange Rentenzahlung.<br />
Sie profitieren von hohen Steuerrückerstattungen und hohen Rentenzahlungen. Auch sie ist sicher vor Hartz IV und der Verpfändung. Die Rürup-Rente ist insbesondere lohnenswert bei Selbstständigkeit.</p>
<h2>Private Rentenversicherung</h2>
<p>Auch mit der privaten Rentenversicherung können Sie für das Alter vorsorgen. Sie bezahlen einen monatlichen Beitrag, der gestaffelt sein kann. Der Vorteil auch hier ist, dass die Auszahlung lebenslang gezahlt wird, auch der angesparte Kapitalbetrag längst verbraucht ist.<br />
Das heißt, Sie profitieren von einer garantiert lebenslangen Altersrente und haben also eine zusätzliche Rentengarantiezeit. Auch ist eine einmalige Kapitalauszahlung möglich. Des Weiteren erhöhen sich die Leistungen durch die Überschussbeteiligung. Beim Ableben erfolgt eine Prämienrückerstattung. Die private Rentenversicherung ist zudem gering besteuert.</p>
<p>Finden Sie auf rentenversicherungen.com den Versicherungspartner Ihres Vertrauens und gehen Sie Ihre Zukunft beruhigter an.</p>
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